Wenn Technologie den Alltag verändert

Wenn Technologie den Alltag verändert

Im Sommer 2016 begann eine schwedische Kommune, sich für mobile Sicherheitsalarme zu interessieren, mit dem Ziel, sowohl den Nutzern als auch dem Personal mehr Freiheit zu ermöglichen. Die Kommune wollte untersuchen, wie GPS-basierte Lösungen die Selbstständigkeit und Sicherheit in der Pflege verbessern könnten. Nach ersten Tests mit einigen Geräten weitete sich die Nutzung schnell auf den Großteil der Organisation aus – von der häuslichen Pflege bis zur Demenzbetreuung und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Personal.

Von einzelnen Nutzern zur breiten Implementierung

Einer der ersten Tests, der das Potenzial der Technologie zeigte, betraf eine Person mit Demenz, die regelmäßig lange Spaziergänge unternahm, sich aber später nicht an die Route erinnern konnte. Mit dem Sicherheitsalarm konnte das Personal die Bewegungsmuster der Person nachverfolgen und eine bessere tägliche Unterstützung bieten. Der Nutzer äußerte schnell ein gesteigertes Sicherheitsgefühl, was deutlich machte, dass dies mehr als nur ein Test war – es war ein Werkzeug für Freiheit und Würde.

Als dieselbe Person später in eine Pflegeeinrichtung umzog, wurde der Alarm mitgenommen, was das gesamte Personal auf den Nutzen aufmerksam machte. Die Sicherheitsalarme wurden bald in der gesamten Einrichtung eingeführt und später in weiteren Bereichen der Altenpflege eingesetzt.

"Lebensqualität und Selbstständigkeit sind der größte Gewinn. Alle individuellen Bedürfnisse werden dank der Sicherheitsalarme erfüllt." – Teamleiter in der Altenpflege

Sicherheit für Nutzer und Personal

Heute sind Sicherheitsalarme ein etablierter Bestandteil der kommunalen Pflegeleistungen. Sie werden in der häuslichen Pflege, in Pflegeheimen und in der Demenzbetreuung eingesetzt – aber auch von Personal, das allein arbeitet oder in Umgebungen tätig ist, in denen es zu bedrohlichen Situationen kommen kann. Eine besonders geschätzte Funktion ist die Zwei-Wege-Kommunikation, die eine schnelle Kontaktaufnahme sowohl in Notfällen als auch im Alltag ermöglicht.

"Es geht nicht nur darum, einen Alarm auszulösen – es geht darum, sich gesehen und sicher zu fühlen, egal ob man Nutzer oder Mitarbeiter ist." – Teamleiter in der kommunalen häuslichen Pflege

Die Lösung wurde im Laufe der Zeit angepasst, und die Kommune verfügt nun über eine klare Struktur, wer welchen Alarmtyp verwendet, wie die Verwaltung im System erfolgt und wie die Nachverfolgung durchgeführt wird. Allen neuen Nutzern wird ein Sicherheitsalarm als Teil ihres Pflegeplans angeboten, und das Personal hat Routinen für die Aktivierung und Nachverfolgung der Nutzung.

Sicherheitsalarm bei Demenz – diskrete und effektive Unterstützung

MiniFinder-Alarme werden heute in vielen Kommunen eingesetzt – sowohl in Pflegeheimen, in der häuslichen Pflege als auch von Sicherheitspatrouillen. Die Geofence-Funktion hat sich besonders in der Demenzbetreuung als wertvoll erwiesen, wo Nutzer oft festen Routinen folgen. Bei Abweichungen erhält das Personal sofort Benachrichtigungen und kann schnell reagieren.

"Es schafft Sicherheit für sowohl den Nutzer als auch die Angehörigen. Man weiß, dass jemand ein Auge darauf hat." – Teamleiter in der Demenzbetreuung

Das diskrete Design des Alarms – der als Uhr, um den Hals oder am Hosenbund getragen werden kann – erleichtert es dem Nutzer, ihn im Alltag zu akzeptieren und zu verwenden. Dies trägt zur Wahrung der Würde und Selbstständigkeit bei, während Angehörige und Personal ein digitales Sicherheitsnetz erhalten.

Langfristige Partnerschaften bringen Ergebnisse

Mehrere schwedische Kommunen arbeiten mittlerweile seit über sieben Jahren mit MiniFinder zusammen. Viele wurden bereits 2016 Kunden, als mobile Sicherheitsalarme durch MiniFinder auf den Markt kamen. Im Laufe der Zeit hat eine Kommune die Alarme schrittweise in der gesamten Altenpflege eingeführt, während eine andere die Lösung im Jahr 2018 implementierte und die Nutzung sowohl auf Personal als auch auf Pflegeempfänger ausgeweitet hat. In beiden Fällen heben die Beteiligten die gute Zusammenarbeit, den erreichbaren Support und die Anpassungsfähigkeit der Technologie als entscheidende Erfolgsfaktoren hervor.

„Es ist unbezahlbar, einen Partner zu haben, der zuhört, die Bedürfnisse versteht und die Lösung kontinuierlich weiterentwickelt.“ – Teamleiter in einer kommunalen Einrichtung

Dieser Text basiert auf einem Interview mit einer schwedischen Kommune, die anonym bleiben möchte. Kontaktieren Sie MiniFinder, um weitere Referenzen zur tatsächlichen Nutzung von Sicherheitsalarmen zu erhalten und sich von deren digitalen Reise inspirieren zu lassen.

Die Kommune wollte herausfinden, wie moderne GPS-Technologie den Alltag für Pflegebedürftige und das Personal erleichtern kann. Ziel war, mehr Freiheit und Sicherheit zu schaffen – für beide Seiten. Menschen sollten sich selbstständiger bewegen können, während das Pflegepersonal jederzeit den Überblick behält.
Alles startete 2016 mit einem kleinen Testlauf. Eine Person mit Demenz bekam einen mobilen Sicherheitsalarm, um sicher spazieren gehen zu können. Das Ergebnis war sofort spürbar: mehr Sicherheit, mehr Selbstvertrauen, weniger Stress für Angehörige und Pflegekräfte. Nach diesen positiven Erfahrungen wurde die Technologie Schritt für Schritt in der gesamten Pflege eingeführt.
Mittlerweile sind die Alarme ein fester Bestandteil der kommunalen Pflege. Sie kommen in der häuslichen Pflege, in Pflegeheimen und in der Demenzbetreuung zum Einsatz. Auch Pflegekräfte, die allein arbeiten, nutzen sie als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme – zum Beispiel bei Hausbesuchen oder in schwierigen Situationen.
Die Geräte sind kompakt, leicht und einfach zu bedienen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören: - GPS-Ortung in Echtzeit - Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Nutzer und Pflegepersonal - Geofencing mit Benachrichtigung bei Abweichungen - Diskretes Design, das als Uhr, Anhänger oder Clip getragen werden kann So entsteht ein digitales Sicherheitsnetz, das den Alltag spürbar sicherer und selbstbestimmter macht.
Gerade in der Demenzbetreuung ist die GPS-Funktion besonders wertvoll. Pflegekräfte können feste Bewegungsbereiche definieren – etwa rund um das Zuhause oder die Einrichtung. Verlässt jemand diesen Bereich, wird automatisch eine Benachrichtigung gesendet. Das gibt Sicherheit, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Pflegekräfte können im Notfall sofort reagieren, müssen aber nicht permanent anwesend sein. Das spart Zeit, senkt Stress und schafft Vertrauen. Auch die Zwei-Wege-Kommunikation ist ein Pluspunkt, weil sie schnellen Kontakt ermöglicht – ob bei einem echten Notfall oder einfach zur kurzen Rückmeldung.
Die Kommune hat klare Abläufe entwickelt: Jeder neue Nutzer erhält automatisch einen passenden Alarm, das Personal wird geschult, und die Nutzung wird regelmäßig überprüft. Die Geräte lassen sich flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen – mit oder ohne Paniktaste, je nach Situation.
MiniFinder arbeitet seit vielen Jahren mit Kommunen zusammen und hat die Technologie ständig weiterentwickelt. Die Geräte sind robust, einfach zu bedienen und lassen sich nahtlos in bestehende Pflegeabläufe integrieren. Wichtig ist dabei nicht nur die Technik, sondern auch der persönliche Support und die kontinuierliche Anpassung an neue Anforderungen.
Die Pflege wurde sicherer, effizienter und menschlicher. Pflegebedürftige fühlen sich selbstständiger, Angehörige entspannter und das Personal entlastet. Die Technologie unterstützt den Alltag, ohne ihn zu dominieren – genau so, wie moderne Pflege funktionieren sollte.
Wer digitale Pflege ernst nimmt, sollte den Mut haben, neue Wege zu gehen. Der Erfolg hängt nicht nur von der Technik ab, sondern davon, wie sie in den Alltag eingebettet wird. Wenn Pflegeeinrichtungen die Systeme individuell anpassen und aktiv nutzen, entsteht echter Mehrwert – für alle Beteiligten.
Zurück zur vorherigen Seite